198. Treffen

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198. Treffen

Beginn: 25/01/2012 20:00
Ende: 25/01/2012 23:59
Ort: Weinstube
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Programm

Protokoll

  • IPv6
    • 6 <-> 4 Tunnel kann zB man bei Sixxs oder Hurricane Electric (HE) gratis bekommen
      • Bei HE lässt sich der Tunnel sehr einfach und ohne Client Software einrichten (nur mit "ip" Befehl)
    • Gnunet beherrscht die Vermittlung zwischen IPv4 und IPv6
    • Vergabe der letze 64 bit der IPv6 Adresse ("lokaler" Teil) : wie macht man das ? wie verhindert man Kollisionen ?
      • Cisco berechnet's aus der MAC-Adresse
      • Andere wandeln die IPv4 Adresse nach Hex um, und benutzen diese als Suffix (IPv6)
  • Verschlüsselte Festplatte (zB LUKS) : woher Random nehmen, um die Platte zu Initialisieren ?
    • /dev/random ist bei weitem zu langsam (nur wenige bit/s)
    • /dev/frandom
    • /dev/srandom
    • es gibt "Klassiker" zur Erzeugung von Random wie das Rückschleifen vom Audio-Ausgang der Soundkarte auf den Audioeingang
    • Jaf : wenn man einen halbwegs random Bitstrom hat, kann man einen recht guten Randomstrom daraus machen, indem man ihn so umkodiert : bit=0 wenn 2 aufeinanderfolgende Bits gleich sind, und bit=1 wenn sie unterschiedlich sind. JoelH : der Algorithmus hat einen Namen, finde ihn aber nicht !
    • Platte erst mal mit "random-Inhalt" füllen. Wenn Platte verschlüsselt ist, dann mit dummy-Inhalt komplett füllen, damit jeder Sektor nochmal verschlüsselt wird. Damit sollte man auf der sicheren Seite sein, denn jeder Block wurde verschlüsselt, und sein Anfangswert ist auch nicht mehr bekannt.
      • JoelH : Wie sicher ist es mit dieser Methode, beim füllen vor der Verschlüsselung einfach Bilder, Filme ... zu verwenden, die man Raw auf die Platte schreibt ? klar, von Zeit zu Zeit kommen vorhersehbare Daten (Header der Dateien), aber solange man nicht genau weiss was wie in welcher Reihenfolge auf die Platte kam, sollte man auf der sicheren Seite sein.
  • Virtuelle Desktops unter Windows
  • Worker filemanager für diejenigen die resourcenschonend arbeiten wollen. Bei Archlinux im AUR enthalten. Kann man auch recht einfach unter Solaris un RHEL4/RHEL5 kompilieren da wenig Abhängigkeiten.